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In der gutgemeinten Suchmaschinenoptimierung (SEO), gibt es unzählige Methoden, die zuverlässig zum Scheitern eines Online-Projekts führen. Dabei müssen Verantwortliche nicht einmal besonders kreativ sein oder illegale Dienstleistungen bieten, um von Suchmaschinenergebnissen ausgeschlossen zu werden. Viele der SEO-Todsünden entstehen durch Halbwissen oder gar durch Dienstleistungen unseriöser Anbieter. Die schlimmsten Fehler sollten Sie als Unternehmer unbedingt kennen, damit Sie Zusammenhänge erkennen und Sie die Qualität der SEO-Spezialisten und Webdesigner besser einschätzen können.

Heute gibt es rund eine Milliarde Websites. Vor 10 Jahren waren es mit knapp 120 Millionen gerade mal ein Achtel davon. Daher wird ersichtlich, dass von Suchmaschinen viel investiert werden musste, um die Qualitäten und Inhalte der Websites besser zu verstehen und gute Ergebnisse liefern zu können. Entsprechend komplexer sind auch die heutigen Anforderungen an die SEO-Spezialisten.

Die Investition in einen ordentlichen Aufbau der Website inklusive der Schaffung aller Voraussetzungen für eine gute Suchmaschinenplatzierung mit erfahrenen Spezialisten, reduziert letztlich die Gesamtkosten durch besseres Ranking und Ausschluss von Fehlinvestitionen. Abstrafungen wie der Ausschluss aus dem Suchmaschinenindex werden ebenso vermieten. Gerne beraten wir Sie unverbindlich und kompetent.

Folgend erläutern wir Ihnen die 7 schlimmsten SEO-Fehler:

1. Zu wenig Inhalte

Sobald Ihre Domain freigeschaltet ist und darauf zugegriffen werden kann, sollten Sie so schnell als möglich, einzigartigen und hochwertigen Content schaffen. Dabei reicht es nicht, 5 Seiten mit je 200 Worten zu veröffentlichen. Ab 5 Hauptseiten mit jeweils 2–4 Unterseiten wird es für Suchmaschinen erst interessant. Die Einbindung von Bildmaterial oder Grafiken die Texte enthalten, wird dabei nicht einberechnet. Ein Text sollte mindestens 300 Worte aufweisen. Allerdings sollten auch keine Bücher auf einer Einzelseite veröffentlicht werden, – der Leser sollte nicht überfordert werden. Außerdem sollen die Texte übersichtlich mit Überschriften versehen werden. Ihr SEO-Spezialist unterstützt Sie in der richtigen Titelwahl inkl. Länge und Struktur der jeweiligen Absätze, damit nicht nur Ihre Leser, sondern auch die Suchmaschinen vom Mehrwert Ihrer Website überzeugt sind.
2. Doppelte Inhalte – Double Content
Wikipedia oder auch die Konkurrenz bietet manchmal verlockend viele und gute Texte. Da kann es durchaus reizen, einige Absätze zu stehlen, um schnell auf mehr Inhalte auf die eigene Website zu bringen. Aber auch Partnerprogramme oder Franchise-Anbieter zum Beispiel bieten besonders viele Risiken, da bei vielen Anbietern bereits Texte vorgegeben sind. Allerdings schaden sie dadurch beiden Seiten. Diejenigen, welche die Texte später veröffentlichen riskieren, vom Suchmaschinenindex ausgeschlossen zu werden. Die wichtigsten Suchmaschinen erkennen doppelte Inhalte sofort. Dabei muss es sich nicht um ganze Artikel handeln, viele Absätze anderer Webseiten können ausreichen, um mit der eigenen Website zu scheitern. Auch der bloße Austausch von einigen Worten reicht hierbei nicht.
Die Investition eines erfahrenen Texters lohnt sich mehrfach: Einerseits stimmt die Grammatik, andererseits wird der gute Schreibstil von Lesern wie auch von den Suchmaschinen positiv für das Unternehmen bewertet. Einige erfahrene und spezialisierte Texter kennen die detailierten SEO-Erfordernisse der Texte und arbeiten auch mit SEO-Spezialisten zusammen.

3. Lange Ladezeiten

Besonders in der Touristik, bei Online-Shops und Fotografen-Seiten sind viele Fotos wesentlicher Verkaufsfaktor. Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte. Die Website daher mit vielen und hochaufgelösten Bildern zu schmücken, externen Widgets und komplex programmierte Formulare einzubinden, mag in erster Linie verlockend wirken. Jedoch führen die dadurch entstehenden langen Ladezeiten zum vorzeitigen Abbruch der User. Im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenindex. Das richtige Mittelmaß zu finden und die Bilder in richtigen Formaten abzuspeichern und vorzubereiten, gehört mit zur Aufgabe erfahrener Webdesigner und SEO-Spezialisten. Dadurch beschleunigen Sie Ladezeiten der Websites enorm.
Doch nicht nur Bilder verlangsamen die Ladezeiten. Auch übermäßige oder fehlerhafte Codes, Einbindung externer Inhalte wie z.B. bei Affiliate Programmen oder lange Antwortzeiten der Provider können die Ursache sein. Ebenso sollte das Hosting Paket des Providers, viel Traffic und Konversionsraten auf der Website erlauben.

4. Serverstandort & Domain

Providerwahl: Sie verkaufen Ihre Produkte oder Dienstleistungen im deutschsprachigen Markt aber Ihr Provider liegt in England? Dann können Sie sicher sein, dass Sie in allen anderen Punkten des SEO enorm viel besser sein müssen als die Konkurrenz, um es auf gute Plätze bei den Suchanfragen zu schaffen. Der Server sollte immer in jenem Land liegen, in dem das primäre Zielpublikum wohnt.
Kostenlose Domains:

Kostenlose Domains wie beispielsweise: www.fitness-tipps.sxx2.at schrecken nicht nur potenzielle Kunden ab, sondern werden bei vielen Suchmaschinen gar nicht gelistet. Bei der Namenswahl sollten Sie ebenso darauf achten, dass Sie nicht unabsichtlich Werbung für die Konkurrenz machen. Besitzen Sie z.B. die Domain: www.fitness-in-deutschland.pro, Ihr Konkurrent jedoch www.fitness-in-deutschland.de, werden Sie sicherlich einige Kunden an die Konkurrenz verlieren.
Blacklist Domains: Der Kauf einer bereits bestehenden Domain kann riskant sein. Oft findet bieten Domainverkaufsbörsen gute Domains, die bereits einen hohen Pagerank aufweisen. Hierbei laufen Sie jedoch in Gefahr, dass die Domain auf einer Blacklist steht und somit von Suchmaschinen nicht angezeigt werden wird. Die Überprüfung dauert nur kurz und lohnt sich immer.

5. Linkkauf

Auf der Suche nach den ersten wirkungsvollen Werbemaßnahmen, gehen viele Besitzer von Websites dazu über, massenhaft ihre Urls auf Anzeigenbörsen einzutragen oder 200+ Links zu kaufen. Allerdings kann und wird dies zu negativen Folgen führen. Die Links landen meist, wenn überhaupt, auf Webseiten, die für Google keinen oder nur geringfügigen Wert haben. Das dahinterliegende Prinzip muss verstanden werden: Suchmaschinen werten eine Webseite nicht nur nach der Anzahl hereinkommender Links (Backlinks), sondern ebenso nach dem Pagerank (Qualität der Website) der verlinkenden Website. Andersrum betrachtet bedeutet dies auch, je mehr Links niedriger Qualität Sie haben, desto schlechter könnte Ihre Seite bewertet werden.

6. Black hat SEO

Was ist Black hat SEO? Anders als im White hat SEO, welche die seriösen Techniken der Suchmaschinenoptimierung beschreibt, werden unter Black hat SEO alle Maßnahmen verstanden, mit denen durch faule Tricks versucht wird, die Seite auf bessere Ränge zu bringen. Google & Co. kennen die Techniken jedoch, sodass Black hat SEO-Maßnahmen schnell erkannt werden und zu schweren Abstrafungen, bis zum Ausschluss der gesamten Website aus dem Suchmaschinenindex führen kann. Zu Black hat SEO gehören besonders folgende Techniken:

– Softwareinsatz mit welcher in Foren automatisch Spam betrieben wird
– Satellitendomains: Mittels weiterer Websites und Aufbau von Blogs wird gegenseitig verlinkt
– Expired Domains: Abgelaufene Domains werden übernommen und die eingehenden Links genutzt
– Negative SEO: Black hat SEO-Techniken werden genutzt, um die Konkurrenz vom Suchmaschinenindex zu verbannen. Hierbei wird die Konkurrenz z.B. in Linkaustauschprogrammen angemeldet
– Article Spinning: Mit Programmen werden bestehende Texte umgewandelt, sodass neue Texte produziert werden. Allerdings leidet dadurch die Qualität der Texte enorm.
– Doorway Pages: Es werden weitere Seiten dazwischengeschaltet, die weiteren Traffic auf die Seite bringen soll.
– Cloaking: Den Suchmaschinen wird eine andere Website angezeigt, als den Besuchern.

7. Keyword Stuffing

Manche Websitebesitzer meinen es mit dem Einsatz der Hauptkeywords zu gut: Wird das Hauptkeyword in Texten zu oft eingesetzt, kann dies auch wieder zu schlechterem Ranking in Suchmaschinen führen. Aufgrund der immer komplexeren Algorithmen der Suchmaschinen ist der Prozentsatz, mit welchem die Hauptkeywords eingesetzt werden sollen, auch vom Einsatz verwandter Suchbegriffe und Synonyme abhängig. Spezielle Tools der SEO-Spezialisten, sowie deren Zugang zu den aktuellsten Veröffentlichungen der Suchmaschinen und jahrelange Erfahrung erlauben präzise und vielversprechende Regeln für die jeweilige Branche.

 

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7 SEO Sünden
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